Vorsicht bei Hotelbewertungen

Könnten sogenannte Fake-Bewertungen zum Problem werden?

Im Internet gibt es Dienstleister, bei denen man z.B. Bewertungen kaufen kann.
Auf der Website des Dienstleisters Fivestar zum Beispiel heißt es: „Wir finden Menschen, die Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung zu schätzen wissen und garantieren Ihnen vollste Zufriedenheit mit den erhaltenen Bewertungen.“
Zwei bis zehn Euro je Bewertung erhält ein „Lohnschreiber“ und dieser kann dann 20 bis 30 davon schreiben. Mehr ist nicht erlaubt.
Insider schätzen den Anteil gefälschter Bewertungen auf mindestens ein Drittel.

Quelle: Tagesspiegel